Bewährungsprobe des Klettergartens in 12 Einrichtungen

spielende Kinder spielende Kinder Klettergarten mit Kind

Zielvorstellung war:

Dass das gelungen ist, dass der Klettergarten tatsächlich so funktioniert, hat seine rund zehnwöchige Erprobung in insgesamt zwölf Einrichtungen für Kinder bis drei Jahren in Frankfurt und Umgebung gezeigt, und zwar gleich vom Moment der Auslieferung und des ersten Aufbaus an: Die Ein-, Zwei-, Dreijährigen konnten das „Programm“ des Klettergartens ohne weiteres „lesen“.

Hier ein Auszug aus dem Kommentar der Erzieherinnen einer Krabbelstube:

„Der Klettergarten wird eigentlich jeden Vormittag genutzt. Er bildet die Hauptbeschäftigung der Kinder. Wir verteilen die Elemente im Raum und verändern ab und zu die Kombination. Meistens ist die Rutsche auf den großen Kletterbock aufgelegt und der Aufsatz ist auf dem kleinen …
Die Kinder sagen uns, wie sie´s haben wollen. …
Also, wir sind wirklich begeistert, und freuen uns, dass wir den Klettergarten behalten können …
Wenn wir ihn mal zur Seite schieben, dann dauert`s keine 5 Minuten, und die Kinder sind wieder drauf. Die Maße passen in unseren Raum und zum Alter der Kinder. Die Rutsche finden wir ideal.
Die Neigung lässt sich gut den Bedürfnissen der Kleineren anpassen.
Die Kinder können rutschen, raufsteigen, runterlaufen, auf der glatten und auf der Hühnerleiter-Seite.
Die Plastikrutschbahn ist jetzt im Keller gelandet.“

Und noch ein Kommentar von Bezugspersonen einer anderen Krabbelstube aus der Erwachsenenperspektive:

A.: „Ein bisschen habe ich befürchtet, es könnte kleine Unfälle geben. Aber es ist nichts Nennenswertes passiert!“
G.: „Ja, man kann die Kinder mit den Sachen allein lassen.
Nach dem Mittagessen spielen die Kinder vorn alleine. Da gibt´s keine Probleme, auch wenn mal alle elf vorne sind. Anders als zum Beispiel mit dem neuen Bälletunnel. Da müssen wir dauernd eingreifen.“

Zuletzt geändert: Wednesday, 28-Apr-2010 13:51:00 CEST